Stoffmarkt Holland

Für alle Leser aus München und Umgebung heute der ultimative Ausflugtipp. Besucht den Stoffmarkt Holland am Münchener Flughafen im Erdinger Moos.

Wo: Besucherpark Flughafen, Nordallee 7, 85356 Freising b. München

Wann: 11 – 17 Uhr

Was gibt es: Stoffe, Kurzwaren und alles was das Nähherz begehrt


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Ich bin dann mal weg!

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Wedding Special: Haarschmuck für Blumenmädchen

Zu einer romantischen Trauung gehören auch süße kleine Blumenmädchen. Heute zeige ich euch, wie ihr für die Kleinen den passenden Haarschmuck bastelt.

Ihr benötigt:

  • 30 x 12 cm Stoff mit Stand z. B. Chiffon
  • 1 x Haarspange
  • 1 x Swarovski-Kristall
  • Textilkleber
  • Schere
  • Garn
  • Nähnadel
  • Bleistift & Papier

Ihr zeichnet zunächst ein Rechteck mit den Maßen 10 x 5cm und rundet anschließend die Ecken ab. Nach diesem Vorbild zeichnet ihr zwei weitere Rechtecke: 8 x 4 cm und 6 x 3 cm und schneidet diese als Schablone aus.

Übertragt nun die Form auf den Stoff und schneidet pro Größe zwei Teile aus.

Schneidet nun ein Stück Garn ab, fädelt es auf und sichert das Ende mit einem Knoten.  Ihr beginnt nun mit einem der beiden großen Rechtecke. Faltet am besten das Rechteck in der Mitte und orientiert euch beim nähen an dieser Hilfslinie.

Führt die Nadel auf der Hilfslinie rauf und runter. Drückt die beiden Seiten etwas zusammen, so dass kleine Falten entstehen und zieht den Faden komplett durch. Es entsteht eine Art Fliege, ihr dürft jedoch die beiden Seiten nicht loslassen.

Nun führt ihr die Nadel noch einmal in der Mitte in die entgegengesetzte Richtung durch. Sichert das ganze anschließend mit einem kleinen Knoten.

So sieht die fertige Fliege aus. Diese Schritte wiederholt ihr nun für die verbleibenden 5 Teile.

Legt nun die beiden passenden Fliegen so aufeinander, dass eine Blume entsteht.

Nun nehmt ihr die beiden Teile in die Hand und haltet sie in der Mitte mit zwei Fingern fest. Nehmt wieder Nadel und Faden zur Hand. Das Ende ist wieder mit einem Knoten gesichert. Die Nadel wird von unten durch die Mitte nach oben geführt, anschließend  führt ihr die Nadel wieder nach unten. Diesen Schritt wiederholt ihr, so dass die beiden Teile fest fixiert sind.

Sichert nun das Ende auf der Rückseite den Faden mit einem kleinen Knoten.

Stellt auf diese Weise zwei weitere Blumen her. Da die Blumen teilweise noch etwas unförmig sind und abstehen, bügelt ihr diese ganz leicht. Achtet darauf, dass sie die Form erhalten bleibt.

Im nächsten Arbeitsschritt legt ihr die 3 Blumen so aufeinander, dass die Abstände zwischen den Blüten jeweils durch die kleinere Blume verdeckt wird. Nun näht ihr die Teile zusammen. Achtet darauf, dass dies möglichst mittig mit sehr kleinem Stich geschieht. Dazu führt ihr die Nadel wieder von unten durch die Mitte nach oben und anschließend wieder nach unten. Wiederholt diesen Schritt bis die einzelnen Teile fixiert wurden. Die Nadel muss zum Abschluss auf der Rückseite verbleiben.

Dreht die Blume nun auf die Rückseite und führt die Nadel durch mehrere Schichten Stoff und sichert das ganze anschließend noch durch einen Knoten.

Nun wird dekoriert. Dreht dazu die Blume wieder um. Die Sicherungsnaht wird durch einen Swarovski verdeckt. Hierzu den Kristall mit Textilkleber benetzen und mit Hilfe der Pinzette in der Mitte der Blüte (auf der Naht) aufkleben. Mit dem Finger für einige Sekunden fest aufdrücken.

Schneidet einen kleinen Kreis aus, der die Naht auf der Rückseite verdecken soll.

Mit Textilkleber fixiert ihr nun den ausgeschnittenen Kreis auf der Rückseite der Blume und verdeckt auf diese Weise das Nahtende.

Die Blume ist nun fertig und wird auf der Haarspange mit Textilkleber festgeklebt. Die beste Position ist dabei das Ende der Haarspange, so wird die Funktion nicht durch die Blume beeinträchtigt.

Fertig!

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Wedding Special: Anleitung für ein Ringkissen

Weit im Norden durften wir am vergangenen Wochenende mit unseren Freunden eine rauschende Hochzeit feiern. Bei der wunderschöne und sehr persönlichen Trauung der beiden kam dann auch mein genähtes Ringkissen zum Einsatz.

Mit den noch frischen Impressionen der Hochzeit im Kopf, habe ich beschlossen ein kleines Wedding Special zu machen. In den kommenden Wochen zeige ich euch, wie ihr eure Hochzeit mit selbst gefertigten Accessoires ganz individuell gestalten könnt. Zum Auftakt gibt es eine Anleitung für ein Ringkissen.

Ihr benötigt:

  • 20 x 40 cm Kissenstoff z. B. weiße Seide
  • 2 x 22 cm Satinband (4 cm breit) in einer Farbe deiner Wahl
  • 2 x 50 cm Satinband ( 3mm breit) entweder farblich passend zum Kissenstoff oder zum breiten Satinband
  • Füllwatte
  • Textilkleber
  • Swarovski-Steine (nach Geschmack)
  • Pinzette

Ihr schneidet alle Teile zu und versäubert anschließend den Kissenstoff mit einem Zickzackstich.

Die kurzen Seiten des Rechtecks legt ihr so aufeinander, dass ein Quadrat entsteht. Die beiden breiten Satinbänder werden nun exakt übereinander und zwischen die Seiten des Kissenstoffes gelegt. Die Enden schauen dabei aus den Seiten raus. Meine Satinbänder beginnen ca. bei 1/3 des Quadrates von oben. Ihr könnt die Bänder  z. B. auch in die Mitte legen.

Fixiert die Satinbänder und die Seide mit Stecknadeln, damit die Bänder nicht verrutschen können.

Nun steppt ihr die beiden Seitenteile links und rechts mit ca. 1 cm Nahtzugabe. Achtet darauf, dass die Seide beim nähen keine Falten wirft. Beginn und Ende des Seidenstoffes als auch des Satinbandes werden jeweils verriegelt, in dem ihr ein kleines Stück vorwärts – rückwärts – vorwärts näht.

Im nächsten Schritt wird nun auch die Unterseite mit 1 cm Nahtzugabe gesteppt. Lasst hier jedoch eine kleine Öffnung von ca. 5 cm Breite. Diese wird für das Wenden des Kissens benötigt.

Durch diese Öffnung wird nun das Kissen gewendet.

Die Ecken werden anschließend mit einem Stäbchen nach außen gedrückt, so dass die Kanten später klar zu erkennen sind.

Nach dem Wenden befinden sich die Satinbänder auf einer Seite des Kissens. Damit das Band das gesamte Kissen umwickelt, wird das obere der beiden Bänder auf die andere Seite des Kissens gelegt.

Nun überlegt ihr euch, wie das Ringkissen verziert werden soll. Probiert einfach aus, was euch am besten gefällt. Ich habe mich für diese Variante entschieden.

Habt ihr euch für eine Variante entschieden, markiert ihr die Position, wo die Bänder zur Befestigung der Ringe hinkommen. In meinem Beispiel habe ich jeweils die Mitte des roten Satinbandes gewählt.

Das schmale Satinband zur Befestigung der Ringe wird nun an die zuvor bestimmte Position genäht. Hierzu führt ihr eine Nadel durch die Wendeöffnung und näht das Band mit möglichst kleinen Stichen fest.

Um die Stiche zu verdecken, platziere ich einen Swarovski-Kristall auf dem Satinband. Diesen fixiere ich mit Hilfe von Textilkleber und einer Pinzette fest. Alternativ gibt es auch Swarovskis die aufgebügelt werden können. Hierbei ist jedoch vorab zu prüfen, ob das verwendete Material, die zur Fixierung notwendige Hitze auch verträgt.

Die drei Zierkristalle werden ebenfalls mit Hilfe von Textilkleber und Pinzette mit leichtem Druck aufgebracht.

Das verzierte Ringkissen wird mit Füllwatte ausgestopft. Ihr benötigt dafür nur eine sehr kleine Packung. Achtet beim Befüllen darauf, dass die Ecken gut ausgefüllt werden. Lockert die Masse immer wieder mit euren Händen, so dass keine Knoten entstehen und die Füllung gleichmäßig wird.

Im Anschluss wird die Öffnung sorgfältig von Hand genäht. Dabei möglichst auf sichtbare Nähte verzichten.

Fertig ist euer individuelles Trauringkissen. Viel Spaß beim nachmachen!

 

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Hochzeitsoutfit…

In zwei Wochen ist es endlich so weit – unsere Freunde heiraten romantisch am See. Ich freue mich schon auf ein rauschendes Fest mit vielen Freunden und darauf mal wieder das Tanzbein zu schwingen. Das lässt sich hoffentlich besonders gut in diesem taupefarbenem Traum aus Seide.

 Doch was wäre ein ein schönes Kleid ohne die passenden Accessoires? Neben Mary-Jane-Pumps werde ich eine kleine, selbstgenähte Clutch tragen.

Die Tasche habe ich nach meinem eigenen Schnittmuster erstellt. Als Oberstoff habe ich einen wunderschönen Seidensatin aus Taupe verwendet. Als kleines Highlight sind auf der Lasche kleine Swarovskis aufgebracht. Diese sind aufbügelbar und lassen sich so ganz einfach applizieren.

Mein abendliches Outfit ist nun also komplett, jetzt muss ich nur noch das Kleid für die Kirche fertig nähen. Das fertige Ergebnis zeige ich euch dann hoffentlich in wenigen Tagen.

P.S. Ab sofort könnt ihr 81gradnord.de auf Bloglovin folgen!
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Grüße aus Bollywood…

Unter dem Motto “From Bollywood to Buckingham” feiern wir in Kürze den 30. Geburtstag eines Freundes. Wenn das keine einmalige Gelegenheit für den Kauf eines farbenfrohen Saris ist! Ich habe mich für einen grünen Sari mit goldenem Brokatrand entschieden, der pünktlich zum Wochenende bei mir ankam.

Neben dem Sari enthielt das Paket auch ein Stück Stoff, der lt. Verkäufer für eine Bluse gedacht sei. Ich habe mir davon jedoch lieber ein kleines Täschchen im Stil einer Clutch genäht.

Der Schnitt stammt mal wieder aus dem Buch “Tolle Taschen selbst genäht”. Die Lasche habe ich aus dem goldenen Brokatrand gefertigt, der Rest aus dem grünen Stoff. Sieht das nicht schick aus?

Jetzt muss ich nur das Wickeln des Saris noch etwas üben, dann kann die Party kommen!

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Der schönste Tag im Leben…

Eine Hochzeit zählt für mich zu den schönsten Erlebnissen im Leben. Auch ich denke gerne an meine Hochzeit zurück. Im Kreise unserer Familie und Freunde durften wir einen wunderbaren und unvergesslichen Tag verbringen. Die Erinnerungen reichen von einer bewegenden Trauung, tollen Überraschungen unserer Gäste und einer rauschenden Party, die bis in die Morgenstunden anhielt.

Wunderbare und unvergessliche Momente dieser Art werden in ein paar Wochen hoffentlich auch gute Freunde von uns erleben. Ich habe mich sehr gefreut, als die beiden mich fragten, ob ich nicht Lust hätte ein Ringkissen zu nähen. Aber klar doch!

Das Kissen ist aus weißer Seide gefertigt und mit einem pinken Satinband verziert. Gekrönt wird das Ringkissen durch eine handgefertigte Blume aus weißem Chiffon, verziert mit einem Swarowski.

Wir freuen uns schon, diesen besonderen Anlass mit den beiden zu feiern. Möge es ein unvergesslicher Tag werden.

 

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Frohe Ostern!

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Neuigkeiten…

Damit ihr meine Anleitungen in Zukunft ganz einfach finden könnt, gibt es ab sofort eine neue Seite auf 81gradnord.de.

Unter Anleitungen findet ihr eine Übersicht meiner Fotoanleitungen. Durch Anklicken der Bilder oder der Überschrift gelangt ihr ganz schnell zur Anleitung. Viel Spaß beim Nähen!

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Eine Zeitreise…

Das Münchner Westend zählt schon seit geraumer Zeit zu einem der kreativsten Stadtteile. Im Rahmen der Kunstwerkschau OPEN WESTEND konnten Interessierte nun drei Tage einen Blick in die Ateliers der Kunstschaffenden werfen. Zu sehen gab es allerlei – von der Malerei über Fotografie bis hin zu textiler Handwerkskunst.

Einen faszinierenden Einblick in die Webkunst durften wir in der Damastweberei von Sylvia Wiechmann erleben. Die kleine Weberei verfügt über drei antike Webstühle, die bereits seit mehr als einem Jahrhundert im Betrieb sind. Das Highlight ist dabei der ca. 110 Jahre alte Jaquard-Webstuhl.

Mit einem Jaquard-Webstuhl können im Gegensatz zu z. B. Damastwebstühlen großflächigere Muster gewebt werden. Gesteuert wird der Webstuhl über Lochkarten, dabei werden pro Schuss die Kettfäden einzeln hochgezogen und es entsteht das gewünschte Muster.

Pro Schuss wird eine Lochkarte mit einer sog. Schlagmaschine geschlagen. Anschließend müssen diese Karten noch zusammengenäht werden.

Das Einrichten des Webstuhls nimmt bereits einige Tage in Anspruch. Kein Wunder, wenn man mal sieht, wie viele Fäden benötigt werden. Ich finde ja das Einfädeln der Overlock-Maschine schon anstrengend… Umso schöner ist es, den Damen der Weberei zuzuhören mit welcher Begeisterung und Leidenschaft sie ihr Handwerk ausüben.

Wenn man sieht, wie aufwendig die Herstellung eines gewebtes Tuches ist, bekommt man plötzlich ein ganz anderes Wertempfinden für dieses edle Material. Die Herstellung eines Schals nimmt z. B. einen ganzen Arbeitstag in Anspruch. Das Weben auf modernen Webstühlen ist sicherlich nicht mehr ganz so zeitintensiv, aber dennoch stimmt es mich nachdenklich, wie ich mit diesem Wissen noch auf Stoffmärkten Stoffe für 3€ kaufen kann?

Neben der Weberei haben wir auch die Posamenten Manufaktur besucht. Unter Posamenten versteht man Zierbänder, Borten, Quasten und Schmuckelemente aller Art, die auf Textilien angebracht werden. Der Beruf des Posamentierers wird heute kaum noch ausgeübt. Deutschlandweit gibt es nur noch drei Werkstätten dieser Art, die in Handarbeit edle Verzierungen individuell gestalten. Posamenten wie z. B. edle Gardinen-Quasten werden heute vorwiegend für Hotels und Schlösser hergestellt. Auch Rekonstruktionen antiker Stücke werden hier gefertigt.

Mein Herz habe ich in dieser Werkstatt im riesigen Garnlager verloren. Ein Traum in bunten Farben.

Das war eine richtig schöne Zeitreise, bei der wir fast vergessene Kunsthandwerke erleben durften. Es ist wunderbar zu sehen, dass Künstler ihr Handwerk mit solcher Leidenschaft betreiben und dafür sorgen, dass diese Kunst nicht ausstirbt.

Ein großes Dankeschön geht heute an meinen Haus- und Hoffotografen für die tollen Impressionen, die er eingefangen hat.

 

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Österliche Tischsets

Ostern steht vor der Tür – höchste Zeit also für eine passende Tischdekoration zu sorgen. Ich möchte euch heute dabei zeigen, wie einfach und schnell Ihr eure eigenen Tischsets nähen könnt.

Ihr benötigt pro Tischset

  • jeweils 2 Teile à 46 x 34 cm plus 1,5 cm Nahtzugabe für Vordre- und Rückseite
  • 1 x Volumenvlies à 46 x 34 cm
  • Stoff für Häschen (meines ist ca. 8 cm breit und 9 cm hoch)
  • Vorlage für Häschen (selbst gezeichnet oder eine Vorlage aus dem Internet)
  • 1 x Volumenvlies fürs Häschen

Ich habe für Vorder- und Rückseite einen grünen Baumwollstoff verwendet, für das Häschen nehme ich einen Pünktchenstoff.

Ihr schneidet nun zunächst die Vorder- und Rückseiten sowie das benötigte Volumenvlies. Mein gezeichnetes Häschen schneide ich aus und verwende es als Vorlage. Zeichnet nun das Häschen auf die linke Stoffseite und schneidet es aus. Diesen Schritt wiederholt ihr nun mit dem Volumenvlies.

Verwendet ihr aufbügelbares Vlies, dann könnt ihr nun das Häschen aus Pünktchenstoff auf der Vorderseite fixieren. Anderenfalls muss das Häschen mit Stecknadeln fixiert werden. Ich habe mein Häschen 4,5 cm (Schwänzchen) vom linken und 7,5 cm (Gesicht) vom unteren Rand festgesteckt. Fixiert die Applikation nun mit einem kleinen Zickzackstich.

So sieht nun die fertige Applikation aus.

Nun müssen alle Kanten an Vorder- und Rückseite des Tischsets mit einem Zickzackstich versäubert werden. Anschließend bügelt ihr das Volumenvlies auf die Rückseite des Vorderteils.

Vorder- und Rückseite des Tischsets werden rechts auf rechts aufeinander gelegt und mit Stecknadeln fixiert. Steppt nun die 4 Seiten mit einem Geradstich zusammen und lasst dabei auf einer der kurzen Seiten eine Öffnung von ca. 15 cm zum späteren wenden.

Damit das Tischset später schön glatt wird, schneidet ihr jeweils die Ecken um etwas ein.

Das Tischset wird nun gewendet und die Ecken vorsichtig nach außen gedrückt.

Nun schließt ihr die Wendeöffnung von Hand. Achtet darauf, dass die Naht von außen nicht zu sehen ist.

Schon ist das österliche Tischset fertig! Viel Spaß beim nachnähen!

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